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Das NETZWERK-Lipolyse

02/09 2005

Was ist ein Netzwerk?

Was ist eigentlich ein Netzwerk und worin unterscheidet es sich z.B. von einer Gesellschaft? Der Netzwerkbegriff ist in jüngster Zeit vielfach aufgenommen, manchmal sogar strapaziert worden. Ob überall Netzwerk drin ist wo Netzwerk drauf steht, muß ernsthaft bezweifelt werden.

Netzwerke entwickeln sich spontan und nach Prinzipien, die in der Chaostheorie erstmals mathematisch erfaßt wurden. Netzwerke sind nicht hierarchisch aufgebaut, jeder Knoten eines Netzwerks ist gleich bedeutend. Netzwerke sind eingebunden in andere Netzwerke, die neben, über und unter ihnen existieren. Wir alle sind zu jedem Zeitpunkt eingebunden in Netzwerke. Jeder Arzt ist eingebunden in das weltweit existierende Netzwerk der Medizin mit seinen vielen Unternetzwerken, ohne dessen Zusammenhang er nicht praktizieren könnte. Uns ist oft nicht bewußt, daß wir in Netzwerken existieren. Deshalb und wegen der Entwicklungsbedingungen von Netzwerken sind Netzwerke mehr oder weniger effektiv. Netzwerke arbeiten dann effektiv und können Synergien für ihre Mitglieder erzeugen, wenn sie von Netzwerkspezialisten moderiert werden. Dies ist im NETZWERK-Lipolyse der Fall. Diese Moderation soll eines vor allem bewirken: Eine Veränderung der Perspektive zum NETZWERK und den Wechsel des Paradigmas, daß das NETZWERK die Mitglieder bedient. Das neue Paradigma lautet vielmehr: Die Ärzte sind das NETZWERK und sind eigenkreativ und selbstverantwortlich für seinen Zustand. So werden aus Konfrontationen und Unzufriedenheiten gemeinsam zu lösende Aufgaben. Die Übernahme von Verantwortung schließt das Ansprechen noch nicht genügend entwickelter Seiten im NETZWERK mit ein, allerdings unter der Prämisse, daß dafür nicht äußere Kräfte oder eine ominöse Führung, sondern alle zusammen verantwortlich zeichnen. Der einzelne Arzt trägt in seiner eigenen Praxis wegen des Umgangs mit Leben und Gesundheit seiner Patienten ja ohnehin immer die volle Verantwortung, ist selbstverantwortlich. Dieser Paradigmenwechsel vom Übertragen der Verantwortung auf eine statische Hierarchie - wie sie in Gesellschaften existiert - zu einer Übernahme der Verantwortung für den jeweils aktuellen Zustand des NETZWERK's beim einzelnen Mitglied setzt Möglichkeiten der Kooperation und Synergie frei, die in anderen Zusammenhängen unmöglich sind. Immer dann ergeben sich die größten Synergieeffekte, wenn niemand vom anderen etwas erwartet, sich selbst einbringt mit all seinen Fähigkeiten und das gesamte System auf diese Weise befruchtet, denn die Systementwicklung liegt in seiner eigenen Verantwortung und trägt Prozeßcharakter, der jede Statik ausschließt und somit immer auch Lücken und Seiten aufweist, die entwicklungsbedürftig sind.

Die im NETZWERK-Lipolyse zusammengeschlossenen 395 Kollegen aus 32 Ländern rund um den Globus haben auf dieser Basis mit rasanter Geschwindigkeit im Laufe der letzten 2 Jahre Therapiestandards entwickelt, die die Therapie sehr erfolgreich und effektiv gemacht haben.

Der Patientenschutz war einer der Hauptgründe für das spontane Entstehen unseres NETZWERK's. Wir möchten verhindern, daß es durch unkontrollierten Einsatz des Medikamentes von ungeschulten Ärzten und durch sich selbst behandelnde Patienten zu schweren Nebenwirkungen kommt.

Neben dem Patientenschutz, den wir vor allem durch die notwendigen, juristisch abgesicherten Formulare und eine standardisierte Ausbildung in Workshops gewährleisten, gehört die Weiterentwicklung dieser sehr jungen Therapie zu den Hauptaufgaben unseres NETZWERK's.

Wir haben deshalb eine länderübergreifende Patientenbeobachtung begonnen und im November 2004 neun Forschungsgruppen installiert, an denen Sie sich als NETZWERK-Mitglied beteiligen können. In Kürze erscheint die erste grundlegende wissenschaftliche Publikation zum Thema Injektionslipolyse vom Mitglied unseres Scientific Advisory Boards, Dr. Ninian Peckitt. Grundlegende Studien werden in Kooperation mit namhaften universitären Einrichtungen gerade geplant.

Natürlich soll auch der wirtschaftliche Hintergrund zum Einsatz der Therapie in der ärztlichen Praxis nicht unberücksichtigt bleiben, denn schließlich befindet sich der einzelne Arzt auch immer innerhalb eines ökonomischen Netzwerk's. Außer dem eintägigen Intensiv-Workshop - der übrigens von den Ärztekammern in Deutschland zertifiziert wird - werden keine weiteren Investitionen zur Therapieaufnahme benötigt. Unser NETZWERK wird Sie auch bei der Therapieaufnahme in Form von Patienteninformationen und Praxisplakaten unterstützen. Ein Ordner mit Vorher-Nachher Bildern steht ebenso wie eine Powerpoint Präsentation für Patientenvorträge zur Verfügung.

Sie werden auf unserer Homepage www.netzwerk-lipolyse.de und dem internationalen Pendant www.network-lipolysis.com als zertifizierter Arzt mit Ihrer Vita und Praxisanschrift gelistet. Patientenanfragen per Email werden an Sie direkt weitervermittelt. Zur Zeit erarbeitet die uns betreuende Agentur Lichtblick eine eigene Patienteninformationsseite, die in die wichtigsten Ländersprachen übersetzt wird. Desweiteren wurde eine PR-Agentur zur Betreuung von Presse, Funk und TV eingeschaltet. Netzwerkmitglieder referieren zum Thema auf vielen Kongressen der ästhetischen Medizin.



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